Zu allererst...


Dies ist der Live-Blog zur Ferienfreizeit Wernigerode 2012 der KjG St. Thomas Morus.
Wernigerode ist ein kleines Örtchen im Landkreis Harz und wird auch "Die bunte Stadt am Harz" genannt.
20 TeilnehmerInnen zwischen 8 und 13 Jahren und 9 Leiter und Leiterinnen machten sich auf, eine großartige Zeit zu erleben.
Ein Blog, in dem wir während der Ferienfreizeit täglich kleine Meldungen veröffentlicht haben - für die Eltern und natürlich auch gerne für alle anderen Interessierten.

Und was soll ich sagen? Die ganze Arbeit hat sich gelohnt. Abends, nachdem die Kinder zu Bett gegangen waren, setzten wir uns im Leiterteam zusammen, haben den vergangenen Tag und unser Handeln reflektiert und Probleme besprochen. Anschließend musste noch der kommende Tag geplant werden. Normalerweise würde man danach erschöpft ins Bett fallen, aber diesem Reflex haben wir todesmutig getrotzt. Wir luden, sortierten und katalogisierten die Fotos von den Kameras, um dann die passenden Fotos auszuwählen, die dem Beitrag wohl am besten unterstützen könnten, die Stimmung des Tages nach außen zu tragen, ohne aber jemanden zu sehr vorzuführen.

Ich bin überwältigt über die tolle Rückmeldung, die ich in den Kommentaren und in Gesprächen bekam und frage mich: Warum haben wir das nicht schon früher gemacht? Die ganze Arbeit, die ganze Koordination, die Leidenschaft, die in so einem Projekt stecken, wurde in all den Jahren womöglich das erste mal in dieser Breite registriert.

Um das ganze noch mal in Zahlen auszudrücken: Bis zum Ende der Ferienfart hatten wir knapp über 3000 (in Worten: dreitausend!!) Aufrufe. Hierfür bedanke ich mich noch mal recht herzlich an alle, die sich für uns interessiert haben.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Planung und Durchführung eines so großen Projektes einiges an Können und Erfahrung anfordern, die unsere ehrenamtlichen LeiterInnen neben dem "Learning By Doing" auf Seminaren und Schulungen in ihrer Freizeit erlernen. Hier zeigt sich unser Verbandsgedanke ganz besonders: Wir sind die KjG und nicht irgendeine Pfarrjugend, wir haben Grundlagen und Ziele, wir sind sowohl organisatorisch, als auch inhaltlich bestens vorbereitet worden und wir wissen immer, wen wir um Rat fragen können.

Zum Schluss bedanke ich mich auch bei den TeilnehmerInnen, dass Ihr alle so toll und mit so viel Elan mitgemacht habt; bei allen "Unmöglichkeiten", die wir uns so für Euch ausgedacht haben. Ich wünsche Euch alles Gute und hoffe, einige von Euch bald mal wiederzusehen.
Christian Walge

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